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Kersten Steinke

Ringen muss im olympischen Programm bleiben

Der traditionellen Sportart Ringen droht nach einer Empfehlung der Exekutive des IOC ab 2020 der Ausschluss aus dem olympischen Programm. Gründe dafür sind im Einzelnen nicht bekannt geworden.
Ringen ist schon bei den Olympischen Spielen der Antike eine zentrale Kerndisziplin gewesen und gehört zum kulturellen Erbe der Olympischen Spiele der Gegenwart.
„Dies gilt es zu schützen, denn Ringen nimmt auch im Breitensport eine wichtige Stellung ein, was uns die Erfolge und Aktivitäten der Ringer in unserer Region zeigen,“ so Spitzenkandidatin Kersten Steinke der Thüringer Linken. Darüber hinaus sind bereits mehrere Petitionen und Hunderte Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern sowie Sportvereinen dazu im Petitionsausschuss eingegangen, „bei denen ich die Hoffnung habe, dass diese einen positiven Abschluss finden,“ so Steinke weiter.
Alle Fraktionen im Deutschen Bundestag  sprachen sich gestern für die Beibehaltung der Sportart Ringen im Olympischen Programm aus. Trotz gleichen politischen Ansinnens musste DIE LINKE. einen wortgleichen Antrag einbringen, da sich die CDU/CSU sperrt, die Linke auf den gemeinsamen Antrag von CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne aufzunehmen. Beide gleichlautenden Anträge wurden in den Fachausschuss überwiesen.
Spannend wird es, wie sich dann die Fraktion der CDU/CSU in der Abstimmung verhält.