24. April 2019 Kersten Steinke/Pressemitteilungen/Start

Zwei-Klassen-Medizin abschaffen und vereinheitlichen

Gesundheitsminister Spahn hält die „Zwei-Klassen-Medizin“ für ein – ich zitiere – „gefühltes Problem“. Die Wahrheit ist aber, wer bei einer Arztpraxis anruft, wird zuerst gefragt, wie er versichert ist. Ärzte lassen sich bevorzugt in wirtschaftsstarken Gebieten mit vielen privat Versicherten nieder. Das ist ein Grund für den Ärztemangel auf dem... Mehr...

 
15. April 2019 Kersten Steinke/Pressemitteilungen/Start

Keine weiteren Streckenstilllegungen!

Die Fraktion DIE LINKE hat zwei Anträge in die laufende Bundestagsdebatte eingebracht: „Die Bahn wieder ins Land bringen - Bahnstrecken reaktivieren“ und „Abbau von Bahninfrastruktur stoppen“. Kersten Steinke, linke Abgeordnete aus Nordthüringen, dazu: „Es geht darum, den Trend der Streckenstillegungen, des Abbaus des Schienennetzes und der... Mehr...

 
10. April 2019 Kersten Steinke/Pressemitteilungen/Start

Kleiner Lichtblick für in der DDR geschiedene Frauen

Was eine große Ungerechtigkeit im Einigungsvertrag vor fast 29 Jahren war und nicht berücksichtigt wurde, wirkt noch heute und auch künftig bei der Rentenversorgung Ostdeutscher nach. So auch beim Versorgungsausgleich für die in der DDR geschiedenen Frauen. Etwa 150.000 Frauen, die in der DDR geschieden wurden, bekommen heute häufig eine Rente... Mehr...

 
4. April 2019 Kersten Steinke/Pressemitteilungen/Start

Massiver Eingriff in das Internet

Uploadfilter und Urheberrecht – was ist das denn, wird sich so mancher Thüringer fragen. Klingt nicht nach Alltag – aber jeder kann im Alltag davon betroffen sein. Das Urheberrecht, das Rechte an einem Werk für Autoren sichert, wurde am 26. März 2019 mit Ausnahme der linken Fraktion durch das EU-Parlament reformiert. Der Wunsch nach einer... Mehr...

 
1. April 2019 Kersten Steinke/Pressemitteilungen/Start

Hinterbliebene entlasten – kein Betrug durch Totenscheine

Angehörige sind bislang verpflichtet, einen Arzt oder eine Ärztin zur Feststellung des Todes heranzuziehen. Da die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit dem Tod endet, müssen Angehörige die vollen Kosten für den Totenschein tragen. Die Abrechnung erfolgt allerdings nicht innerhalb der sozial gerechteren Honorarverteilung... Mehr...

 

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