20. Mai 2019 Kersten Steinke/Pressemitteilungen/Start

Saftiger Preisanstieg beim Porto – Privatkunden sind besonders betroffen

Ein Standardbrief kostete mal 20 Pfennig. Das ist Jahrzehnte her. Der Portopreis steigt seit Jahren kontinuierlich. Zum letzten Mal wurde das Porto für einen Standardbrief 2016 von 62 auf 70 Cent erhöht. Die Deutsche Post kündigte erneut eine Preiserhöhung an - von aktuell 70 auf 80 Cent oder gar 90 Cent sind im Gespräch. „Das wird richtig... Mehr...

 
10. Mai 2019 Kersten Steinke/Pressemitteilungen/Start

Armutssichere Rente für alle

Kersten Steinke, linke Abgeordnete aus Nordthüringen, fordert: "Niemand darf im Alter arm sein - egal ob nach einem Leben in Erwerbsarbeit, durch Berufsunfähigkeit, Zeiten von Arbeitslosigkeit oder Kindererziehung."Die Rente reicht für fast jede/n fünfte/n Rentner/in nicht, obwohl ein ganzes Leben lang gearbeitet wurde. Fast 20% der... Mehr...

 
24. April 2019 Kersten Steinke/Pressemitteilungen/Start

Zwei-Klassen-Medizin abschaffen und vereinheitlichen

Gesundheitsminister Spahn hält die „Zwei-Klassen-Medizin“ für ein – ich zitiere – „gefühltes Problem“. Die Wahrheit ist aber, wer bei einer Arztpraxis anruft, wird zuerst gefragt, wie er versichert ist. Ärzte lassen sich bevorzugt in wirtschaftsstarken Gebieten mit vielen privat Versicherten nieder. Das ist ein Grund für den Ärztemangel auf dem... Mehr...

 
15. April 2019 Kersten Steinke/Pressemitteilungen/Start

Keine weiteren Streckenstilllegungen!

Die Fraktion DIE LINKE hat zwei Anträge in die laufende Bundestagsdebatte eingebracht: „Die Bahn wieder ins Land bringen - Bahnstrecken reaktivieren“ und „Abbau von Bahninfrastruktur stoppen“. Kersten Steinke, linke Abgeordnete aus Nordthüringen, dazu: „Es geht darum, den Trend der Streckenstillegungen, des Abbaus des Schienennetzes und der... Mehr...

 
10. April 2019 Kersten Steinke/Pressemitteilungen/Start

Kleiner Lichtblick für in der DDR geschiedene Frauen

Was eine große Ungerechtigkeit im Einigungsvertrag vor fast 29 Jahren war und nicht berücksichtigt wurde, wirkt noch heute und auch künftig bei der Rentenversorgung Ostdeutscher nach. So auch beim Versorgungsausgleich für die in der DDR geschiedenen Frauen. Etwa 150.000 Frauen, die in der DDR geschieden wurden, bekommen heute häufig eine Rente... Mehr...

 

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Quelle: http://www.kersten-steinke.de/nc/mediathek/pressemitteilungen/aktuell/browse/1/